Style am Wind

Das Lifestyle-Blog für Segeln, Surfen, Wakeboarden. Umgeben von Wind und Wellen- das ist Style am Wind. Das Segel Blog über Segeljollen und die heißesten Spots. Außerdem gibt's jede Menge News über Surf-Events und Wakeboard-Spots.


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Surfing in the Black Forest – Riversurfen in Freiburg

Surfen in der City: Für die Münchner nichts Neues. Doch nicht nur auf dem Eisbach kann man in Deutschland surfen. Der Freiburger David Lohmüller und seine Kumpels haben auch auf der Dreisam in Freiburg eine kleine Welle zum Riversurfen entdeckt.

The most famous Riversurfing spot in Germany is the Eisbach river in Munich. It’s not the only one though. After days of steady downpour, David Lohmueller and his friends light on another riversurfing spot in the Black Forest: the Dreisam river in Freiburg. Check out the video:

Bei Hochwasser kann selbst der sonst so zahme Fluss Dreisam in Freiburg zum braunen Wildwasser werden. David Lohmueller und seine Kumpels haben eine Welle gefunden, die vielleicht nicht perfekt ist, aber dennoch Spaß macht. 

Wir freuen uns auch schon auf die Schneeschmelze und werden auch wieder auf die Suche gehen!
Read more at http://surfersmag.mpora.de/blog/riversurfen-auf-der-dreisam-in-freiburg.html#7jVEfjSxhoIyDfIO.99

Wir freuen uns auch schon auf die Schneeschmelze und werden auch wieder auf die Suche gehen!
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Bei Hochwasser kann selbst der sonst so zahme Fluss Dreisam in Freiburg zum braunen Wildwasser werden. David Lohmueller und seine Kumpels haben eine Welle gefunden, die vielleicht nicht perfekt ist, aber dennoch Spaß macht. 

Wir freuen uns auch schon auf die Schneeschmelze und werden auch wieder auf die Suche gehen!
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Segel-Bundesliga: Aufstieg in die erste Liga

In spannenden Rennen kämpften am Wochenende 61 Vereine in Glücksburg um den Einzug in die Deutsche Segel-Bundesliga. Fünf Vereine qualifizierten sich bei der Relegationsregatta für den Aufstieg in die erste Liga. Dazu gehört auch der Kieler Yacht Club, der Sieger der Regatta in Glücksburg.

Segeln 2014 in der 1. Liga mit: Bodensee-Yacht-Club Überlingen, Kieler Yacht-Club, Seglervereinigung Itzehoe (hinten) und Düsseldorfer Yachtclub und Segelkameradschaft "Wappen von Bremen" (vorne) (credit: DSBL GmbH / Lars Wehrmann).

Segeln 2014 in der 1. Liga mit: Bodensee-Yacht-Club Überlingen, Kieler Yacht-Club, Seglervereinigung Itzehoe (hinten) und Düsseldorfer Yachtclub und Segelkameradschaft “Wappen von Bremen” (vorne) (credit: DSBL GmbH / Lars Wehrmann).

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ISAF Sailing World Cup: Tricky conditions in Mallorca

From calm to strong breeze: The ISAF Sailing Word Cup 2014 has been quite a challenge for the sailors of ten Olympic classes. On top of the „Trofeo Princesa Sofia“ medal count are New Zealand (470 Women and 49er) and France (Nacra, RS:X Men and Women). Five German teams reached the Top 10.

Erst Ruhe vor dem Sturm, dann kräftige Böen: Bei der „Trofeo Princesa Sofia, der vierten Station des ISAF Sailing Weltcups, hatten die Segler mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Am besten meisterten diese die Neuseeländer (470 Women und 49er) und Franzosen (Nacra, RS:X Men and Women) und holten Gold. Die Segler des Audi Sailing Team Germany (STG) sicherten sich fünf Plätze unter den besten Zehn.

Tricky conditions at the ISAF Sailing World Cup in Mallorca (credit: Trofeo Princesa Sofia 2014/ Martinez Studio)

Tricky conditions at the ISAF Sailing World Cup in Mallorca (credit: Trofeo Princesa Sofia 2014/ Martinez Studio)

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Spectacular mastwalk by Alex Thomson: “The most stupid thing I have ever done”

A man in a suit versus a 30 metre high mast: The solo round the world yachtsman Alex Thomson performed this spectacular mastwalk near Cadiz in Spain. Even though he took the idea to his sponsors, this was his résumé: “That is the most stupid thing I have ever done in my entire life”.

Mann im Anzug kämpft gegen einen 30 Meter Mast: Der britische Vendée Globe-Segler kletterte bei Cadiz in Spanien den Mast seines Bootes entlang – um am Ende angekommen ins Meer zu springen. Obwohl es er selbst war, der mit dieser verrückten Idee zu seinen Sponsoren ging, lautet sein Fazit: “Das war das dümmste, was ich je gemacht habe”. Aufmerksamkeit ist damit garantiert.

Running up a 30 metre mast in a suit: Skipper Alex Thomson (credit: Mark Lloyd/ Alex Thomson Racing).

Running up a 30 metre mast in a suit: Skipper Alex Thomson (credit: Mark Lloyd/ Alex Thomson Racing).

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Segelschuhe im Test: Adidas adipower hiking shoe

Segeln mit drei Streifen: Seit etwas mehr als einem Jahr rüstet Adidas jetzt auch Segler aus. Zu ihrem ersten Einsatz kamen die Adipower Hiking Segelschuhe 2012 beim britischen Olympia-Segelteam. Für Style am Wind habe ich die neuen Segelschuhe getestet, die speziell fürs Ausreiten konzipiert wurden.

Style am Wind hat die neuen Adidas Adipower Hiking Segelschuhe auf dem Laser getestet (credit: Style am Wind)

Style am Wind hat die neuen Adidas Adipower Hiking Segelschuhe auf dem Laser getestet (credit: Style am Wind)

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Surf spots 2014: Where the world’s best surfers meet

Get you bikinis and boardshorts on – the ASP Men’s World Championship Tour 2014 is about to start soon. This year will be packed with the finest surfing action and fights for the world title. After Mick Fannings’s (3 world titles) win 2013, his biggest opponent Kelly Slater (11 world titles) already announced he will fight hard. So this year’s tour will be incredibly close. And other pro surfers like Jordy Smith, John John Florence and Joel Parkinson are just waiting for their turn. These are the world’s best surf spots where the action takes place.

This is what you've waited for: the ASP world championship tour stops 2014 (photo: Flickr/ Wickerfurniture).

This is what you’ve been waiting for: the ASP world championship tour stops 2014 (photo: Flickr/ Wickerfurniture).

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ASP world tour: The return to J-Bay

Save the date, guys: From July 10-20, the ASP Men’s World Tour will make a stop at Jeffrey’s Bay in South Africa. After a two years hiatus, the surfing contest is back in Jordy Smith’s home country South Africa. So maybe J-Bay will be once again Jordy’s Bay since he already won the competition in 2010 and 2011. The good news for Jordy sadly means bad news for the fans of another tour stop which got kicked out.

“I am really excited that the event is back on”, said pro surfer Jordy Smith in an interview, “It’s by far the best stop on the tour for quality of high performance surfing. It’s arguably the best righthand point in the world and deserves a spot on the WCT”. So far the good news for Jordy and fans of J-Bay. However, bringing back J-Bay also means that another tour stop had to be kicked out. This means that this year Bali will not be part of the ASP World Championship Tour.
J-Bay winner 2010 and 2011: South African pro surfer Jordy Smith (photo: ASP/ Kristin).

J-Bay winner 2010 and 2011: South African pro surfer Jordy Smith (photo: ASP/ Kristin).

Diesen Datum solltet ihr euch schon mal fett im Kalender markieren: Vom 10-20. Juli steigt in diesem Jahr einer der ASP Men’s World Championship Tour Contests in Jeffrey’s Bay in Südafrika. Traumkulisse! Nach einer zweijährigen Pause ist der Surfcontest nun wieder zurück in der Heimat von Profisurfer Jordy Smith. Und vielleicht wird J-Bay dann auch wieder zu Jordy-Bay, nachdem er den Contest bereits 2010 und 2011 gewonnen hat. Allerdings gibt es auch schlechte News. Denn um J-Bay wieder in die ASP World Tour aufzunehmen, musste ein andere Surfspot weichen. Getroffen hat es Bali. Freut ihr auch darüber, dass Jeffrey’s Bay wieder dabei ist oder würdet ihr die Surfer lieber auf Bali sehen?


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Sailing Team Germany Award 2014: Philipp Buhl ist Segler des Jahres

Segler, Trainer, Newcomer, Yacht-Club und Medienpreis: In diesen fünf Kategorien wurden am Wochenende beim “Sailing Team Germany Award” die besten Leistungen im Hochleistungssegelsport ausgezeichnet. Laser-Segler und WM-Dritter Philipp Buhl konnte sich bei der Verleihung besonders freuen. Er wurden zum zweiten Mal hintereinander zum “Segler des Jahres” gewählt – und wollte deshalb auf der Bühne zunächst etwas richtigstellen.

Sailor,coach, newcomer, yacht club and best video: In five categories the “Sailing Team Germany” has selected the top athletes to receive the “Sailing Team Germany Award 2014″ in Hamburg, Germany. Laser sailor Philipp Buhl, who won bronze at last year’s world championchips, is now voted “Sailor of the Year” for the second time.

Bei der WM in Oman holte Laser-Segler Philipp Buhl Bronze. Zum zweiten Mal ist er nun zum "Segler des Jahres" gewählt worden. (photo: Lloyd Images)-

Bei der WM in Oman holte Laser-Segler Philipp Buhl Bronze. Zum zweiten Mal ist er nun zum “Segler des Jahres” gewählt worden (photo: Lloyd Images).

 

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Interaktive Fotoserie: 49er – the olympic high performance skiff

Schnell, dynamisch, spektakulär: Mit bis zu 50 km/h gleitet ein 49er-Skiff übers Wasser. Dafür verlangt das Boot seinen Seglern auch einiges ab. Wer den 49er unter Kontrolle bekommen will, muss top konzentriert sein. Keine Kaffeefahrt eben, sondern Hochleistungssport – und das sogar schneller als der Wind.

Erik Heil und Thomas Plößel trainieren im 49er für ihr großes Ziel – Rio 2016 (photo: STG/Soeder)

Erik Heil und Thomas Plößel trainieren im 49er für ihr großes Ziel – Rio 2016 (photo: STG/Soeder)

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Surffilmfestival Munich: movies, culture and party

Nach Hamburg und Köln geht die Surffilmfestival-Tour jetzt weiter zu den Großstadtsurfern nach München. Die Szene der Surfer ist groß – nicht zuletzt auch wegen des weltbekannten Eisbachs. Das Surffilmfestival vom 22.- 25. Januar in München ist ein Muss für alle Surfer, Filmfans, Kreativ & Partywütigen. Wer sich jetzt noch nicht angesprochen fühlt, wird es gleich sein..

It is the grand finale of Germany’s surffilmfestival-tour. After Hamburg and Cologne it is now time to travel to Munich with its worldfamous Eisbach river. The Surffilmfestival, which will take place from January 22.-25., is the place to be for surfers, movie fans, creative people and party animals. You know what to do and where to go! If you’re not really into it yet, you will be after this..

Ready to go! Ab geht's in die Heimat des Eisbachs (photo: GAP photography)

Ready to go! Ab geht’s in die Heimat des Eisbachs (photo: GAP photography)

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